Kindertrödel: „Mini-Trödler“ aufgepasst!

Werbegemeinschaft Kindertrödelmarkt 2018

Am 01.09.2018 um 10 Uhr findet der alljährliche Kindertrödelmarkt, der Werbegemeinschaft Heißen e.V., auf dem Marktplatz in Mülheim Heißen statt. Die Anmeldeformulare gibt es ab sofort bei der Sparkasse Heißen. Die Kosten pro Stand belaufen sich auf 5 €, welche für Spenden verwendet werden und es stehen insgesamt 100 Plätze zur Verfügung. Also werdet aktiv, sucht Eure Zimmer nach verlorenen Schätzen oder nicht mehr gebrauchten Dingen wie Kleidung, Spielzeug oder Bücher ab und bereitet durch den Verkauf eine menge Freude für Sammler und Besucher.

Das war das 26. Winzerfest in Heißen

Der Stand der Werbegemeinschaft:

Am Stand der Werbegemeinschaft Heißen gab es viel zu erleben. In Zusammenarbeit mit DM wurden Wundertüten mit vielen tollen Überraschungen und Tassen der Werbegemeinschaft Heißen verkauft. Die Einnahmen werden als Spenden für das Nachhaltigkeitsprojekt des Bücherschrankes verwendet, über das wir bereits berichtet haben.

Aber auch sonst gab es viel zu erleben. Wir haben zahlreiche tolle Gespräche mit Heißenern geführt in denen über den Stadtteil Heißen, den geplanten Bücherschrank und vieles mehr diskutiert wurde.

The Amazing Year

Nach der Happy Hour war es am Freitag Zeit zum Mitsingen. “The Amazing Year”, eine der ältesten Coverbands Mülheims, rockten den Marktplatz. Hits wie “Verdamp lang her”, “Hey Jude” und viele weitere Klassiker luden zum Tanzen und Singen ein!

Der große Party-Samstag:

Auch am Samstag gab es viel zu erleben. Oder besser: viel auf die Ohren! Zuerst konnte man den “Männergesangsverein von 1921 Mülheim-Heißen” bestaunen und sich von der Gesangstechnik der Mitglieder bezaubern lassen. Später am Abend konnten dann alle zu den Songs von “Ulli Mallon’s Funky Stuff” tanzen und mitsingen!

Natürlich gab es neben all dem Programm auch leckeren Wein!

Ein Tag im Zeichen des Jazz & Swing

Der letzte Tag kam schneller als erwartet, hatte allerdings nicht weniger zu bieten als Freitag und Samstag.

Der komplette Sonntag stand im Zeichen der Jazzmusik. Zu einem leckeren Tropfen Wein konnte man morgens den Klängen der “Ruhr River Jazz Band” lauschen und danach zur Musik des “Vera Wilm Quartetts” swingen! Ein gebührender Abschluss des 26. Winzerfestes.

Vielen Dank an alle, die dieses Wochenende zu dem gemacht haben was es war!

Bis zum nächsten Jahr!

Wart Ihr dieses Jahr auf dem Winzerfest?

Rauf aufs Rad!

Fahrrad Fahren in Mülheim an der Ruhr Heißen

“Im Ruhrgebiet Fahrrad zufahren bedeutet Stress und Hektik im Großstadtdschungel.”

Falsch! Wir haben für Euch eine wunderschöne Radtour herausgesucht, die auf dem Ruhrtal Radweg an vielen Landschaften vorbeiführt, welche mit Ruhe und Charme glänzen. Die diversen Möglichkeiten mit dem Fahrrad durch das Ruhrgebiet zu fahren, bieten verschiedenste Sehenswürdigkeiten und lassen sich auf jeden individuell abstimmen.
Wir möchten Euch gerne die „Stadt-Land-Fluss“ Radtour ans Herz legen. Diese führt von Mülheim an der Ruhr durch Essen Werden und Kettwig. Dort radelt man die Ruhr hinab durch viel Grün. Wir beginnen in Mülheim. Die Stadt besticht durch ausladende Bauten und einen tollen Wasserbahnhof. Dieser bietet einen großen Biergarten, in dem man mit Blick auf die Ruhr eine Stärkung zu sich nehmen kann. Hier besteht auch die Möglichkeit die Rundtour ausklingen zu lassen.
Die Tour führt auch durch weniger schöne Gebiete, jedoch ist der Großteil sehr idyllisch und bietet viel Grünfläche. Man lernt das Ruhrgebiet also auch von seiner anderen Seite kennen, welches sonst als Industriegebiet bekannt ist und oft nur mit einer städtischen Struktur verglichen wird.
Weiter führt uns der Weg nach Essen. Der Stadtteil Rüttenscheid ist bekannt als Ausgehviertel und bietet zahlreiche Cafés, Bars und Restaurants. In Essen spricht man von der „“, wenn man sich auf der Rüttenscheider Straße trifft, um einen netten Tag oder Abend zu verbringen. Auf der „“ ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Nachdem wir die viel besuchte „“ hinter uns gelassen haben, radeln wir weiter in die gut erhaltene Altstadt Kettwigs. Diese lädt zum Schlendern und verweilen ein, denn die zahlreichen Fachwerkhäuser bringen ihren ganz eigenen Charme mit sich. Hier sucht man sich am besten in einer verwinkelten Gasse ein kleines Café, macht eine Pause und lässt diese urige Stadt auf sich wirken.
Nun heißt es nur noch rauf auf den Drahtesel und die wunderschöne Seite des Ruhrgebietes erkunden und erleben!

Alles Liebe zum Muttertag! 

 

Die Geschichte über die Entstehung dieses Feiertages ist nicht lang und simple. Der Muttertag soll seinen Ursprung in Amerika haben. Eine Dame hat dort zu Ehren ihrer eigenen bereits verstorbenen Mutter, Blumen an andere Mütter verteilt. Bereits seit 1923 wird dieser Tag auch in Deutschland gefeiert und allen Müttern wird jeder zweite Sonntag im Mai gewidmet. An diesem Tag hat sich der Brauch durchgesetzt und viele Mütter bekommen von ihren Kindern Blumen geschenkt. 

Der allgemeine Irrglaube, dass der Muttertag von Floristen erfunden wurde, stimmt also nicht. Es geht nicht darum, das Geschäft anzukurbeln, sondern es geht darum ein Denkmal für alle Mütter und Frauen zu setzen, die Kinder großgezogen haben. An diesem Tag wollen wir diese ehren und einfach mal DANKE sagen. 

Aktion: Zuhause ist, wo Mama ist!

Am Sonntag, den 13. Mai 2018 ist Muttertag und diesen nutzen wir, um allen Müttern einmal danke zu sagen, für alles was sie jeden Tag leisten. Die Werbegemeinschaft Heißen e.V. möchte auch dieses Jahr wieder ihren Beitrag dazu leisten. Am 12.05.2018 ab 10:00 Uhr werden, wie in den vergangenen Jahren auch, etwa 200 Rosen von den Mitgliedern der Werbegemeinschaft auf dem Heißener Marktplatz verteilt. Rote Rosen symbolisieren eine starke Zuneigung und sollen so die Liebe der Kinder, welche für ihre Mütter empfunden werden, darstellen.
Dieses Jahr hat die Werbegemeinschaft Heißen e.V. noch eine neue Aktion zum Muttertag geplant. Es werden etwa 100 Tassen mit dem Thema „Zuhause ist, wo Mama ist“ auf dem Heißener Marktplatz verkauft. Für Kinder, die noch kein Geschenk haben, stellt sich dies als hervorragende Lösung dar. Denn man hat nicht nur ein schönes Geschenk für die Mama, sondern man bringt sich auch noch in das Nachhaltigkeitsprojekt „Bücherschrank in Heißen“ ein, in welches der Gewinn einfließen wird. Also dieses Jahr ganz stressfrei am 12.05.2018 auf den Heißener Marktplatz eintrudeln und in vielen Aspekten etwas Gutes für die Mama, sich selbst und den Stadtteil Heißen beitragen.

Wir tanzen in den Mai!

Am 30. April tanzen wieder viele Menschen in den Mai. Doch wieso machen wir das eigentlich? Germanische Völker feierten an diesem Tag das Ende des Winters und begrüßten so den Frühling. Mit Schüssen, Feuer und Masken wurden dabei die bösen Geister vertrieben. Auch die Kirche spielt bei dem Feiertag eine Rolle. Sie verbot kurzerhand dieses Fest, da sie allen unterstellte, die dieses Fest feierten, eine Hexe zu sein und dem Teufel hörig. Sie wurden der Kirche verdammt und es entstand das Gerücht, das in dieser Nacht die Hexen ausflogen, um bei einer großen Feier auf dem Blocksberg auf den Teufel zu warten. Mehr dazu

Straßennamen in Heißen

Angefangen mit dem Amundsenweg. Dieser wurde im Jahre 1952 nach dem norwegischen Polarforscher Roald Amundsen benannt. Roald Amundsen befuhr von 1903 bis 1906 die nordwestliche Durchfahrt durch die arktische Inselwelt Nordamerikas und ermittelte den magnetischen Nordpol. Am 14. Dezember 1911 erreichte er als Erster auf Schneeschuhen den Südpool. Ein so weltbewegender Erfolg, dass sogar Heißen ihn mit einem Straßennamen ehrte!

Weiter mit der Freiherr-vom-Stein-Straße! Diese wurde benannt nach dem großen Staatsreformer, Karl Reichsfreiherr vom und zum Stein, der 1757 geboren wurde und 1831 verstorben ist. Durch die von Karl Reichsfreiherr vom und zum Stein als Minister entworfene Städteordnung von 1808, wurde in Preußen die kommunale Selbstverwaltung eingeführt. Grundlage der Entwicklung Preußens zum modernen Verfassungs- und Industriestaat waren diese und andere politische, gesellschaftliche und militärische Reformen. Unter anderem die Bauernbefreiung oder die Heeresreform. Nachdem Karl Reichsfreiherr vom und zum Stein aus preußischen Diensten ausschied, dies geschah im Jahr 1808, vermittelte vom Stein als Berater des russischen Kaisers Alexander I. das russisch-preußische Bündnis. Dieses Bündnis war die Basis, auf der die Befreiungskriege im Jahr 1813 bis 1815 Europa von der Herrschaft Napoleons dem I. befreiten.

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